Soooo, nun endlich sitze ich mal in einem Internetcafe in Bangkok und finde Zeit zum Schreiben, nachdem schon 2 wundervolle Tage (oder 3, je nach Zeitzone :)) um sind und wir eine Menge erlebt haben. Aber der Reihe nach:
Am Dienstagabend sind wir also nach Hamburg gefahren, um am naechsten Morgen frueh am Flughafen zu sein. Doch leider ist uns erst nach dem CheckIn und einem ausgiebigen Flughafenfruehstueck aufgefallen, dass es nicht wirklich reicht, zur Boardingtime um 10.20 Uhr am Sicherheitsschalter zu sein, wenn um 10.50 Uhr das Flugzeug geht und der Hamburger Flughafen voller Menschen ist. Mist! Wir uns also mithilfe einer netten Flughafenmitarbeiterin durch die Mengen gequetscht, um uns und unsere Taschen so schnell wie moeglich durchscannen zu lassen und den Flug doch noch zu bekommen. Doch natuerlich piepte ich ununterbrochen, sodass ich alles Moegliche ausziehen musste ohne, dass etwas gefunden wurde. Der Scan meiner Handgepaecktasche zeigte eine riesige Tube (ueber 100ml, also nicht erlaubt!), die der Securitymann und ich lange Zeit vergeblich suchten.
Dann endlich durften wir zu unserem Gate hetzen (NATUERLICH eines der letzten, sodass wir einen halben Marathon laufen mussten) und haben das Flugzeug noch bekommen. YES! London wir kommen!
James, ein englischer Freund von Malte und unser Guide fuer die naechsten Tage, wartete schon auf uns. Wir lieferten unsere Sachen im Haus seiner Eltern in einem Vorort von London ab (supersuesses kleines Haus mit Dusche im Wandschrank und so :D), um dann beschwingt nach London Victoria aufbrechen zu koennen, allerdings nicht ohne dort ein typisch englisches Sandwich zu essen und a cup of tea with milk zu trinken.
Im Londoner Zentrum startete dann unsere Sightseeingtour, die dank englischem Guide wirklich toll war und meiner Meinung nach alles Wichtge enthielt, bis hin zum englischen Bier (Bombster) und Fish and Chips. Ein kleines Highlight war das Abendprogramm: James schwaermte schon den ganzen Tag vom Winterwonderland im Hydepark und einem “Glueckwine”, sodass ein Besuch desselben den Abschluss bilden sollte. Die kleine naive Sina hat sich unter Winterwonderland den Hydepark schneebedeckt und funkelnd vorgestellt, doch das Winterwonderland war ein Weihnachtsmarkt! James erzaehlte, dass es in England eigentlich gar keine Weihnachtsmaerkte gaebe und das alles von den Deutschen abgeguckt wurde und das merkte man auch total. Es gab zum Beispiel “Bratwurst and roll” und ein “Bavarian village” mit englischem Saenger, der versuchte, deutsche Schlager zu traellern! “Ich war noch niemals in New York…” Versucht das mal, einem Englaender zu uebersetzen, vor allem die zerissenen Jeans! Der Hit dort, das kann man sich gar nicht vorstellen. Videos und Fotos folgen! Eine weitere lustige Sache war der Lidl-Stand mit Lebensmitteln und besagtem “Glueckwine”, also ganz normaler Gluehwein, aber den Englaendern faellt es schwer, “ch” auszusprechen :)
Das waren im Prinzip die Supermegahighlights vom 2-Tages-London-Trip. Natuerlich haben wir noch soviel mehr erlebt und es war so toll, in einer traditionellen englischen Familie zu wohnen, aber das fuehrt zu weit…
Am Mittwochabend ging es dann naemlich schon weiter nach Bangkok. Ein 11-Stunden-Flug und welche Plaetze haben wir? Genau in der Mitte von allem: Kein Fenster, kein Notausgang, kein Gang, kein als Erstes Essen bekommen…aber eine nette Exilaustralierin und tausende Buecher, Filme, Zeitschriften, Spiele…In Bangkok angekommen, sind wir mit dem Train in die City gefahren und wollten dann eigentlich ein Taxi zu einer uns empfohlenen Hostelstrasse. Direkt an der Station kamen wir allerdings mit einem Mann ins Gespraech, der uns erzahlte, dass genau dort Krawalle waren und die Polizei keinen durchlaesst. Er empfahl uns, mit einem Tuk Tuk (Moped mit Ladeflaeche) zur Tourist Information zu fahren, die nur 2 km entfernt waere. Nach gefuehlten 10 km kamen wir dort endlich an und es stellte sich heraus, dass das Ganze ein Bookingdingens war und nachdem wir erklaert hatten, dass wir nur ein Hostel wollen und zwar fuer erheblich weniger als 25 Euro pro Nacht, geleitete man uns auch recht schnell zur Tuer. Nach einer mindestens 20-Minuten-Taxifahrt (wo wir wahrscheinlich dreimal im Kreis gefahren sind, damit der Fahrtpreis um 10 Cent steigt), kamen wir endlich an besager Hostelstrasse an und, man hoere und staune, keine Krawalle, keine Polizisten, dafuer tausend Touristen aus aller Welt, Hostels, Restaurants, Shoppingmoeglichkeiten!
Nun sind wir in einem ganz in Ordnung erscheinenden Hostel untergebracht, waren was Leckeres essen und trinken und wollen gleich noch ein bisschen durch die Strassen schlendern, um uns nach dem Ueber-den-Tisch-geziehe ein bisschen zu aklimatisieren :) Dann gehts allerdings auch bald ins Bettchen, den hier ist es auch immerhin schon 22 Uhr und wir sind schon ein bisschen gejetlagt :)
Das wars erstmal soweit, wie gesagt, Fotos und weitere News folgen :)
Am Dienstagabend sind wir also nach Hamburg gefahren, um am naechsten Morgen frueh am Flughafen zu sein. Doch leider ist uns erst nach dem CheckIn und einem ausgiebigen Flughafenfruehstueck aufgefallen, dass es nicht wirklich reicht, zur Boardingtime um 10.20 Uhr am Sicherheitsschalter zu sein, wenn um 10.50 Uhr das Flugzeug geht und der Hamburger Flughafen voller Menschen ist. Mist! Wir uns also mithilfe einer netten Flughafenmitarbeiterin durch die Mengen gequetscht, um uns und unsere Taschen so schnell wie moeglich durchscannen zu lassen und den Flug doch noch zu bekommen. Doch natuerlich piepte ich ununterbrochen, sodass ich alles Moegliche ausziehen musste ohne, dass etwas gefunden wurde. Der Scan meiner Handgepaecktasche zeigte eine riesige Tube (ueber 100ml, also nicht erlaubt!), die der Securitymann und ich lange Zeit vergeblich suchten.
Dann endlich durften wir zu unserem Gate hetzen (NATUERLICH eines der letzten, sodass wir einen halben Marathon laufen mussten) und haben das Flugzeug noch bekommen. YES! London wir kommen!
James, ein englischer Freund von Malte und unser Guide fuer die naechsten Tage, wartete schon auf uns. Wir lieferten unsere Sachen im Haus seiner Eltern in einem Vorort von London ab (supersuesses kleines Haus mit Dusche im Wandschrank und so :D), um dann beschwingt nach London Victoria aufbrechen zu koennen, allerdings nicht ohne dort ein typisch englisches Sandwich zu essen und a cup of tea with milk zu trinken.
Im Londoner Zentrum startete dann unsere Sightseeingtour, die dank englischem Guide wirklich toll war und meiner Meinung nach alles Wichtge enthielt, bis hin zum englischen Bier (Bombster) und Fish and Chips. Ein kleines Highlight war das Abendprogramm: James schwaermte schon den ganzen Tag vom Winterwonderland im Hydepark und einem “Glueckwine”, sodass ein Besuch desselben den Abschluss bilden sollte. Die kleine naive Sina hat sich unter Winterwonderland den Hydepark schneebedeckt und funkelnd vorgestellt, doch das Winterwonderland war ein Weihnachtsmarkt! James erzaehlte, dass es in England eigentlich gar keine Weihnachtsmaerkte gaebe und das alles von den Deutschen abgeguckt wurde und das merkte man auch total. Es gab zum Beispiel “Bratwurst and roll” und ein “Bavarian village” mit englischem Saenger, der versuchte, deutsche Schlager zu traellern! “Ich war noch niemals in New York…” Versucht das mal, einem Englaender zu uebersetzen, vor allem die zerissenen Jeans! Der Hit dort, das kann man sich gar nicht vorstellen. Videos und Fotos folgen! Eine weitere lustige Sache war der Lidl-Stand mit Lebensmitteln und besagtem “Glueckwine”, also ganz normaler Gluehwein, aber den Englaendern faellt es schwer, “ch” auszusprechen :)
Das waren im Prinzip die Supermegahighlights vom 2-Tages-London-Trip. Natuerlich haben wir noch soviel mehr erlebt und es war so toll, in einer traditionellen englischen Familie zu wohnen, aber das fuehrt zu weit…
Am Mittwochabend ging es dann naemlich schon weiter nach Bangkok. Ein 11-Stunden-Flug und welche Plaetze haben wir? Genau in der Mitte von allem: Kein Fenster, kein Notausgang, kein Gang, kein als Erstes Essen bekommen…aber eine nette Exilaustralierin und tausende Buecher, Filme, Zeitschriften, Spiele…In Bangkok angekommen, sind wir mit dem Train in die City gefahren und wollten dann eigentlich ein Taxi zu einer uns empfohlenen Hostelstrasse. Direkt an der Station kamen wir allerdings mit einem Mann ins Gespraech, der uns erzahlte, dass genau dort Krawalle waren und die Polizei keinen durchlaesst. Er empfahl uns, mit einem Tuk Tuk (Moped mit Ladeflaeche) zur Tourist Information zu fahren, die nur 2 km entfernt waere. Nach gefuehlten 10 km kamen wir dort endlich an und es stellte sich heraus, dass das Ganze ein Bookingdingens war und nachdem wir erklaert hatten, dass wir nur ein Hostel wollen und zwar fuer erheblich weniger als 25 Euro pro Nacht, geleitete man uns auch recht schnell zur Tuer. Nach einer mindestens 20-Minuten-Taxifahrt (wo wir wahrscheinlich dreimal im Kreis gefahren sind, damit der Fahrtpreis um 10 Cent steigt), kamen wir endlich an besager Hostelstrasse an und, man hoere und staune, keine Krawalle, keine Polizisten, dafuer tausend Touristen aus aller Welt, Hostels, Restaurants, Shoppingmoeglichkeiten!
Nun sind wir in einem ganz in Ordnung erscheinenden Hostel untergebracht, waren was Leckeres essen und trinken und wollen gleich noch ein bisschen durch die Strassen schlendern, um uns nach dem Ueber-den-Tisch-geziehe ein bisschen zu aklimatisieren :) Dann gehts allerdings auch bald ins Bettchen, den hier ist es auch immerhin schon 22 Uhr und wir sind schon ein bisschen gejetlagt :)
Das wars erstmal soweit, wie gesagt, Fotos und weitere News folgen :)
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