Die dritte und letzte Nacht in Bangkok war auf gut deutsch gesagt wirklich beschissen. Nicht nur die uebliche Diskomusik und deren Besucher raubten uns den letzten Nerv. Ein amerikanisches Paerchen schien sich nicht daran zu stoeren, dass es zum einen 5 Uhr nachts war und zum anderen die Waende im Hostel aus ungefaehr 1 cm dicker Pappe bestehen. Sie benutzten erst die Gemeinschaftsdusche und dann ihr kleines Kabuffzimmer als Liebesnest und bespassten mit ihrem Gestoehne und ihrem Dirty Talk das ganze Hostel. Nachdem sie nach einer gefuehlten Ewigkeit wohl endlich genug hatten, verliess SIE das Zimmer, knallte die Tuer zu und schrie „Fuck off“. Ende des Schauspiels! Ich sag euch, das war wie in einem schlechten Film. Nun denn…am naechsten Morgen ging es mit dem Bus nach Koh Chang, einer kleinen Insel suedoestlich von Thailand. Der Bus war zwar schon etwas in die Jahre gekommen und die Fahrt dauerte Ewigkeiten, weil allein aus Bangkok rauszukommen schon eine Meisterleistung ist. Zwischendurch wurden die anderen Passagiere und wir immer wieder durch befehlsaehnlichen Ausrufe des Fahrers geweckt, entweder, weil alle aus dem Bus raus muessen, wenn getankt wird oder weil wir an der in kuerzester Zeit zusammengeschusterten Raststaette gehalten haben, die vom Busfahrer und dessen Familie betrieben wurde. Nach ca. 6 Stunden war die Busfahrt dann endlich vorbei und den Lauten des Fahrers nach zu urteilen, war es nun Zeit auf die Faehre umzusteigen. Und endlich war dort das Meer!
Auf Koh Chang angekommen, war es dann mittlerweile auch schon 18 Uhr und wir waren vollkommen erledigt und wollten nur noch ins Meer und dann ins Bettchen. Also rein in eins der Riesentaxis, die am Hafen schon auf die Touris lauern und bis obenhin mit Menschen und Gepaeck beladen werden, sodass Malte und ein anderer Deutscher auf son nem Brett hinten am Wagen stehen mussten (wie bei nem Muellauto). Klingt ziemlich cool und erfrischend. Allerdings ist Koh Chang sehr bergig und dschungelig und die einzige befestigte Strasse ist dementsprechend bergig und dschungelig. Geile Fahrt! Irgendwann sind wir dann endlich in unserem eigenen kleinen Bungalow im Grand Villa Resort am Kae Bae Beach angekommen (wurde uns von 2 Italienern aus Bangkok sehr empfohlen) und konnten unser heiss ersehntes erstes Meerbad nehmen, obwohl es schon 19 Uhr war und die Sonne laengst untergegangen, war das Wasser soooo warm!
Nach einer endlich mal ruhigen Nacht haben wir uns am naechsten Tag einen Roller gemietet (natuerlich nicht ohne vorher nochmal ins Meer zu springen), um die Insel zu erkunden und ein guenstigeres Hostel zu finden. Sehr zu empfehlen! Das ist ein unbeschreibliches Gefuehl, durch die Kurven und Berge zu cruisen, auf der einen Seite der Dschungel, auf der anderen das Meer, oben die Sonne…Seit 3 Tagen wir in einem Bungalow in einem sehr schoenen Backpackerhostel untergekommen (GUs Bay), auch direkt am Meer mit Pool, eigener Bar und netten Leuten aus aller Welt.
Alles in allem ist Koh Chang schon ziemlich touristisch, grade im Norden und Westen. Aber je weiter man gen Sueden kommt, desto weniger Laeden und Menschen gibt es. Die Ostseite des Insel ist fast auschliesslich den Einheimischen vorbehalten, es gibt dort kaum Hotels oder Geschaefte, nur Baeume und Hunde, die entweder hochschwanger sind oder grade ihre Kinder bekommen haben… :)
So, das waren erstmal die ersten Eindruecke aus Koh Chang! Hier ist es jetzt halb 9 abends und wir gehen nun zurueck ins Hostel, um mit den anderen noch das ein oder andere Changbierchen (leckeres thailaendisches Bier) zu geniessen.
Auf Koh Chang angekommen, war es dann mittlerweile auch schon 18 Uhr und wir waren vollkommen erledigt und wollten nur noch ins Meer und dann ins Bettchen. Also rein in eins der Riesentaxis, die am Hafen schon auf die Touris lauern und bis obenhin mit Menschen und Gepaeck beladen werden, sodass Malte und ein anderer Deutscher auf son nem Brett hinten am Wagen stehen mussten (wie bei nem Muellauto). Klingt ziemlich cool und erfrischend. Allerdings ist Koh Chang sehr bergig und dschungelig und die einzige befestigte Strasse ist dementsprechend bergig und dschungelig. Geile Fahrt! Irgendwann sind wir dann endlich in unserem eigenen kleinen Bungalow im Grand Villa Resort am Kae Bae Beach angekommen (wurde uns von 2 Italienern aus Bangkok sehr empfohlen) und konnten unser heiss ersehntes erstes Meerbad nehmen, obwohl es schon 19 Uhr war und die Sonne laengst untergegangen, war das Wasser soooo warm!
Nach einer endlich mal ruhigen Nacht haben wir uns am naechsten Tag einen Roller gemietet (natuerlich nicht ohne vorher nochmal ins Meer zu springen), um die Insel zu erkunden und ein guenstigeres Hostel zu finden. Sehr zu empfehlen! Das ist ein unbeschreibliches Gefuehl, durch die Kurven und Berge zu cruisen, auf der einen Seite der Dschungel, auf der anderen das Meer, oben die Sonne…Seit 3 Tagen wir in einem Bungalow in einem sehr schoenen Backpackerhostel untergekommen (GUs Bay), auch direkt am Meer mit Pool, eigener Bar und netten Leuten aus aller Welt.
Alles in allem ist Koh Chang schon ziemlich touristisch, grade im Norden und Westen. Aber je weiter man gen Sueden kommt, desto weniger Laeden und Menschen gibt es. Die Ostseite des Insel ist fast auschliesslich den Einheimischen vorbehalten, es gibt dort kaum Hotels oder Geschaefte, nur Baeume und Hunde, die entweder hochschwanger sind oder grade ihre Kinder bekommen haben… :)
So, das waren erstmal die ersten Eindruecke aus Koh Chang! Hier ist es jetzt halb 9 abends und wir gehen nun zurueck ins Hostel, um mit den anderen noch das ein oder andere Changbierchen (leckeres thailaendisches Bier) zu geniessen.
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